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ÜBER MICH

HERMANN HIRSCH

 

Ein riesiges Danke an meine Unterstützer!
Ohne sie stände ich heute an einem anderen Punkt.

 
 

Als ich vor 9 Jahren zum ersten Mal eine Spiegelreflexkamera in die Hand nahm, hatte ich keine Ahnung welche Auswirkungen das für mein Leben haben sollte.

Ein Nachbar lieh mir damals seine Kamera auf einer Gartenparty. Es dauerte nicht lange, und ich war von den Möglichkeiten dieser Kamera begeistert und begann damit zu experimentieren. 

Kurz darauf kaufte ich mir von meinen Ersparnissen meine erste eigene DSLR und zog Tag um Tag mit ihr los, um alles zu fotografieren, was mir spannend erschien, nahezu ausschließlich Tiere. Die Jahre verstrichen, ich übte und übte, gab meine erste Kamera bald wieder ab und investierte alles, was ich hatte, in eine gute Ausrüstung und meine Reisen.Viele fragten sich nicht zu Unrecht, wie ein damals 15 jähriges Stadtkind ausgerechnet zur Naturfotografie findet. Wieso es lieber an Wochenenden frühmorgens um 4 Uhr aus dem Bett fällt  als in selbiges zu gehen und zu schlafen.

Die Antwort liegt wohl in meiner Erziehung und dem Beruf meiner Mutter. Sie arbeitet als eine mit der Natur vertraute, kenntnisreiche und begeisternde Waldpädagogin.

Sie nahm mich mit in die Natur und schärfte meine Sinne und Kenntnisse über Tiere und Pflanzen. Auf Reisen nach Skandinavien mit der Familie war ich schon als kleines Kind rund um die Uhr draußen in der Natur und lernte im Alter von wenigen Jahren unterschiedliche Vogelarten voneinander zu unterscheiden.

Diese Begeisterung ist geblieben und stetig gewachsen. Und immer wieder stelle ich fest, dass die Ausdauer und Disziplin, die ich brauche um einzigartige Naturmomente festzuhalten gegenüber vielen anderen fotografischen Metiers eine ganz eigene Begeisterung in mir auslöst. 

Besonders gewöhnliche Tiere abzubilden, die viele Menschen kennen, sie jedoch auf eine neue, eine gerne abstrakte Art und Weise zu zeigen ist oft mein Ziel. So gelingt es mir Menschen die Augen für die Natur vor der eigenen Haustür zu öffnen und sie für diese zu sensibilisieren.

Anders als bei der Menschenfotografie kann ich hier jedoch vieles nicht genau planen, sondern muss spontan sein und mich den Bedingungen der Natur stellen, wie sie mir begegnen.Viele Motive und Bilder, die in meinem Kopf schon hunderte Male gemacht wurden, werden genau deswegen dort bleiben. 

Um sie trotzdem ansatzweise umzusetzen, fing ich 2013 an meine Fähigkeiten im Umgang mit Planung von Fotografien und dem Einsatz von Kunstlicht am Fotografieren von Menschen zu vertiefen.

Licht effektvoll zu inszenieren, zu modellieren und zu planen, war hier ursprünglich mein Antrieb. Schnell stellte ich fest, dass darüber hinaus das Einfangen von menschlichen Gefühlen seinen ganz besonderen Reiz hat. Das kommt insbesondere bei Hochzeitsfotografien zum Ausdruck. So betreibe ich nun beides, die Natur- und die Menschenfotografie. 

 

Wettbewerbe:

2010: Baltic Sea Young Wildlife Photographer Of The Year, 2. Platz Deutscher Naturfotograf des Jahres Kategorie Säugetiere

2011: div. Platzierungen Deutscher Naturfotograf des Jahres

2012: 2. Platz Europäischer Naturfotograf des Jahres Kategorie Vögel, div. Platzierungen Deutscher Naturfotograf des Jahres

2013: Gesamtsieger Deutscher Naturfotograf des Jahres, Gesamtsieger Fritz Pölking Jugendpreis

2014: div. Platzierungen Deutscher Naturfotograf des Jahres

2015: Kategoriesieger Wildlife Photographer Of The Year

2016: Lobende Erwähnung beim Nature Talks Wettbewerb

Veröffentlichungen:

Ich bin sehr stolz, dass meine Bilder und Geschichten unter anderem in folgenden Magazinen, Zeitungen, Zeitschriften, Online-mediatheken und Sendungen erscheinen durften: 

Geo, Natur, Welt, Zeit, Foto Forum, Welt am Sonntag, Forum Naturfotografie, Digital Photo, BILD, NaturFoto, RuhrNachrichten, WAZ, bodo, Pflichtlektüre

Fernsehen:

WDR, NDR, ZDF, VOX, NRWIVSION

Radio:

WDR 5, 91.2